Blog 2011

Was hat ein Granatapfel mit Fruchtbarkeit zu tun?

Was hat ein Granatapfel mit Fruchtbarkeit zu tun?

Zugegeben, auf den ersten Blick natürlich zuerst mal gar nichts.

Aber der Zusammenhang ist letztendlich doch recht schnell hergestellt: Granatapfel soll nämlich die Fruchtbarkeit steigern bei der Frau. Immerhin wurde Granatapfel schon im altern Rom als Hormonhelfer aus der Natur verehrt und war ein Symbol für Fruchtbarkeit – und das hat er bis heute beibehalten.

Man nennt ihn gar den Apfel der Aphrodite. Granatapfel wird übrigens auch als Grenadine bezeichnet und enthält jede Menge Samen. Kein Obst enthält außerdem ähnlich viel Östrogen wie der Granatapfel. Das heißt im Klartext, dass beim Konsum von Granatäpfeln pflanzliche Hormone (genannt Phtyohormone) ausgleichend und stabilisierend auf den weiblichen Zyklus und Hormonhaushalt einwirken. Das kann ja mal prinzipiell nicht verkehrt sein, oder?  Des weiteren kann das im Granatapfel enthaltene Hormon unangenehme Zyklusbeschwerden der Frau wie beispielsweise Schmerzen oder Unterleibskrämpfe tatsächlich lindern. Auch das Prämenstruelle Syndrom wird gelindert, wenn man Granatapfel verzehrt.

Ob es im Einzelfall letztendlich wirklich helfen kann, weiß natürlich keiner bzw. ließ sich auch bis dato medizinisch nicht belegen – Tatsache jedoch ist, dass Granatapfel aus verschiedenster Sicht gesund ist und man seinem Körper mit dessen Verzehr Gutes tut. Er enthält nämlich nicht nur Hormone, die den weiblichen Sexualhormonen ähneln, sondern ausgesprochen viel Vitamin C, Kalium und Antioxidantien die wiederum gut sind gegen vorzeitige Alterung. Einen Versuch, seine Fruchtbarkeit damit positiv zu beeinflussen, ist es also allemal wert. Er aktiviert außerdem die Lebenskraft und die Libido – ebenfalls essentiell bei bestehendem Kinderwunsch.

Man kann ihn entweder pur verzehren oder er ist ebenso erhältlich als Flüssigextrakt in der Flasche. So kann man mit ihm beispielsweise diverse Drinks anreichern oder mixen. Wohlschmeckend ist er nämlich obendrein, der Granatapfel.

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Permalink | | Donnerstag der 15 Dezember, 2011 von Admin | Tags Fruchtbarkeit Granatapfel | 0 Kommentare

Akupunktur bei Unfruchtbarkeit

Akupunktur bei Unfruchtbarkeit?

Was würden manche Paare nicht alles tun, um endlich zum heiß ersehnten Wunschkind zu gelangen. Akupunktur zum Beispiel ist tatsächlich eine Möglichkeit, die mittlerweile überhaupt nicht mehr „exotisch“ ist sondern durchaus Erfolg versprechend sein könnte  - auch beim Thema Kinderwunsch.

In der westlichen Medizin hat sich die Akupunktur heute sogar regelrecht etabliert und wird für viele Krankheiten ganz offiziell angewandt

Es gibt zwar schon diverse Studien darüber, ob Akupunktur bei Kinderwunsch tatsächlich Erfolg versprechend ist oder nicht, aber momentan ist es noch eher eine Annahme, dass man mit Akupunktur dabei positive Ergebnisse erzielen kann.

Es gibt entsprechende Hinweise darauf, allerdings wurden diese Erkenntnisse anhand von zu wenig Testpersonen gewonnen, so dass man noch nicht von Beweisen sprechen kann. Vermutlich gibt es jedoch eine durchaus positive Wirkung auf den weiblichen Zyklus und auch der Hormonhaushalt kann durch Akupunktur scheinbar positiv beeinflusst werden.

Übrigens kann eine Akupunktur genauso beim Mann einen positiven Erfolg verbuchen. Wenn der Mann nur eine eingeschränkte Fruchtbarkeit aufweist, ist es auf jeden Fall ebenfalls einen Versuch wert. Bei Spermiogrammen konnte man nämlich eine Verbesserung der Vitalität und der Beweglichkeit der Spermien feststellen und das bereist nach 5-wöchiger Behandlung. Auch deren Aufbau und Form wurde verbessert, wie man anhand von mikroskopischer Untersuchungen feststellte. Auch hier wiederum ist die Anzahl der untersuchten Männer leider viel zu klein um verbindlich positive Rückschlüsse daraus ziehen zu können.

Wer jedoch einen erfahrenen und guten Anwender kennt, der sich mit dem Thema Akupunktur auskennt, sollte diese Alternative auf jeden Fall einmal in Erwägung ziehen – egal ob Mann oder Frau.

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Permalink | | Donnerstag der 15 Dezember, 2011 von Admin | Tags Akupunktur Unfruchtbarkeit | 0 Kommentare

Die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft

Die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft

Am liebsten würde man es natürlich immer sofort wissen, ob es denn nun dieses mal „geklappt“ hat mit der Befruchtung. Das tagelange Warten, ob die Blutung nun kommt oder nicht, kann ganz nämlich ganz schön Nerv aufreibend sein – darüber können die meisten Paare, die sich ein  Baby wünschen, ein Lied singen.

Kann man denn als Frau nicht sofort spüren, dass sich das Ei eingenistet hat und nun eine Schwangerschaft besteht? Schön wär´s ja! Es gibt sie schon, die ganz frühen Zeichen der Schwangerschaft und manche Frau kann sie auch tatsächlich spüren, bevor sie überhaupt einen Test macht - aber das ist vermutlich die Ausnahme, weil die ersten Anzeichen von der Mehrzahl der Frauen eben erst nach 3 oder 4 Wochen zu erkennen und zu spüren sind.

Zu den allerersten Anzeichen gehört definitiv das Spannen der Brust – es zieht und kneift leicht, was sie Frau sonst so gar nicht kennt. Nicht unangenehm, aber deutlich spürbar als ein leichtes Ziehen. Weiterhin verwandelt sich auch die Brustwarze: der Warzenvorhof wird etwas dunkler als zuvor.

Außerdem haben manche Frauen auch schon in den ersten Wochen mit morgendlicher Übelkeit zu kämpfen. Oder sie reagieren überaus empfindlich auf verschiedenste Gerüche wie beispielsweise Kaffee. Nicht wenige können ihn in der Schwangerschaft im wahrsten Sinne des Wortes überhaupt nicht riechen, obwohl sie ihn vorher geliebt haben.

Genauso allerdings kann es sein, dass die Schwangere ganz plötzlich einen unerklärlichen Heißhunger auf die ungewöhnlichsten Dinge bekommt. Dies ist also tatsächlich kein Mythos, sondern könnte tatsächlich ein erstes Anzeichen einer Schwangerschaft sein.

Müdigkeit und Erschöpfung gesellen sich bei einer Schwangerschaft auch meistens recht schnell hinzu, genauso wie ein sehr häufiger Urindrang, dieser ist allerdings noch nicht unbedingt gleich in den ersten 4 Wochen zu spüren sondern oft erst danach.

Letzten Endes bleibt ohnehin nur eins: Abwarten und Geduld haben!

 

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Permalink | | Donnerstag der 15 Dezember, 2011 von Admin | Tags Anzeichen Schwangerschaft | 0 Kommentare

Masernschutzimpfung - hier finden Sie alles zum Thema: Masernschutzimpfung vor der Schwangerschaft

Masernimpfschutz – unbedingt schon vor der Schwangerschaft

Die Kinderkrankheit Masern, die auch Erwachsende noch bekommen können, tritt glücklicherweise in der Schwangerschaft eher selten auf. Dennoch ist Vorsicht geboten: sollte sich eine Schwangere mit der Krankheit Masern infizieren, könnte das üble Folgen haben: bekannt ist, dass Masern in der Schwangerschaft eine erhöhte Rate an Fehl- und Frühgeburten nach sich zieht und sogar zu einer erhöhten Säuglingssterblichkeitsrate führt.

Auch Viren und Bakterien könnten von der Mütter über die Plazenta an das Ungeborene weitergeben werden und zu Schädigungen führen. Ebenfalls steigt das Risiko anderer Krankheiten, wie beispielsweise einer Lungenentzündung.

Daher sollte die Mutter unbedingt bevor einer geplanten Schwangerschaft bereits prüfen oder vom Arzt prüfen lassen, ob ein ausreichender Impfschutz gegen die Krankheit Masern vorhanden ist. Der Impfpass sollte hierüber Auskunft geben. Wurde sie gar nicht oder weniger al zwei mal im Kinderalter dagegen geimpft, sollte man über eine Impfauffrischung nachdenken oder den Arzt konsultieren.

Sinnvoll ist es übrigens, dies bereits 3 Monate vor dem Kinderwunsch in Angriff zu nehmen und nicht erst wenn das Baby womöglich bereits gezeugt wird. So rät es jedenfalls die deutsch Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Während der Schwangerschaft zu impfen, ist nämlich nicht mehr möglich!

Meistens wird diese Impfung in Kombination gemacht mit Mumps und Röteln, neuerdings sogar oft noch mit Windpocken, da auch diese ansonsten harmlose Kinderkrankheit während der Schwangerschaft fatal enden könnte.

Wenn also ein Paar einen Kinderwunsch hat, sollte die Frau sich schnellstens erkundigen, ob ihr Impfschutz noch ausreichend ist – und das gilt nicht nur für die Masern sondern auch für diverse andere Krankheiten genauso.

 

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Permalink | | Donnerstag der 15 Dezember, 2011 von Admin | Tags Masernschutzimpfung | 0 Kommentare

Kinderwunsch und Psyche hier finden Sie: Kinderwunsch und Psyche

Kinderwunsch und Psyche

Ein großes und nicht zu unterschätzendes Problem bei Paaren, denen der Kinderwunsch versagt bleibt, ist immer die Psyche.

Unter seelischem Druck ein Kind zu zeugen ist allerdings auch schwierig bis unmöglich, jedoch möglichst locker und unverkrampft an die Sache heranzugehen ist auch leichter gesagt als getan.

Wenn es nach einer gewissen Zeit einfach nicht klappen will mit dem schwanger werden, wird es wohl zwangsläufig bei jedem Paar mehr oder weniger und früher oder später in Stress ausarten. Die wenigsten Paare schaffen es, mal locker jeden Monat wieder 2 Wochen auf die Periode zu warten um dann wieder von neuem enttäuscht zu werden, dass es eben doch mal wieder nicht geklappt ha.t

Erschwerend hinzu kommt bei Frauen ab Mitte 30 dann natürlich auch noch der Zeitdruck – die biologische Uhr tickt schließlich und bevor es zu spät ist, hätte man doch noch gerne die Schwangerschaft „unter Dach und Fach“.

Oftmals fühlt man sich gar als Versager, denn Kinder zu bekommen ist doch das Normalste auf der Welt?!? Überall Kinderwägen und glückliche Eltern, wie kann man das aushalten, ohne dass es auf die Psyche geht?

Und ja, es ist doch schließlich auch unser biologischer Auftrag uns zu vermehren, oder etwa nicht? Hilfreich ist es immer, sich mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen wie beispielsweise im Internet oder auch den Arzt um fachliche Hilfe zu bitten.

Wer gar nicht mehr damit klar kommt und kein anderes Thema mehr kennt, sollte auch den Rat eines Psychologen nicht scheuen.

Eine simple aber oftmals effektive Methode ist positives Denken! Also: „Ich bin unfruchtbar“ gilt nicht! Immer wieder sollte man sich das Gegenteil einreden: „Ich bin fruchtbar“ aber es dauert eben. Dies gilt natürlich nur dann, wenn nicht eine gravierende Störung vorliegt und eine Schwangerschaft aus medizinischer Sicht schlicht unmöglich ist.

Daher gilt in jedem Fall: nicht davor zurückscheuen, einen Fachmann zu befragen und alle erforderlichen Untersuchengen anstreben. Dann kann man immer noch über eine Therapie nachdenken. Dennoch, auch wenn es schwer fällt: je „lockerer“ man an die Sache herangeht, umso eher besteht die Chance, tatsächlich Erfolg zu haben.

Manchmal hilft es auch, sich innerlich mit einem kinderlosen Leben abzufinden – ist dies passiert, könnte sich ganz plötzlich eine Schwangerschaft einstellen.

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Permalink | | Donnerstag der 15 Dezember, 2011 von Admin | Tags kinderwunsch Psyche | 0 Kommentare

Anti Müller Hormon - Ausführliche Beschreibung

Anti Müller Hormon

Nachfolgend eine Mail, die ich von einem User aus Bayern erhalten habe zum Thema Anti Müller Hormon. Sehr Interessant zu lesen - sehr hilfreich.

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Hallo lieber Joachim,

vielen Dank für den Newsletter. ich fand diesen sehr informativ und finde es wirklich klasse, dass Sie immer versuchen gute Tipps zu geben. Ich hätte aber ein paar Anmerkungen dazu.

Bin 29 Jahre alt und in der 22 Woche mit Zwillingen schwanger. Bevor ich zum Spermaspender-Forum kam, hab ich die ganze Palette in den Kinderwunschkliniken durchgemacht und denke, dass ich deshalb ein paar Infos dazu geben kann.

Anti-Müller-Hormon ist noch lange nicht so erforscht, wie es die Kinderwunschkliniken immer darstellen. Ich habe diesen Wert vor 2 Jahren machen lassen und er war bei 0,3 - was soviel bedeutet wie Menopause. Die Ärzte haben mich daraufhin total verrückt gemacht, dass ich sofort weiter machen muss und keinen Monat ohne künstliche Befruchtung vergehen lassen darf. Laut Ärzten ist der AMH ja ein total deutlicher Wert, welcher nicht nach oben hin abänderbar ist und genau angibt, wann es mit der Fruchtbarkeit vorbei ist....

Ich habe mich sehr genau mit diesem Thema befasst und weiß heute, dass dieser Wert sehr wohl schwanken kann - ebenfalls macht es einen großen Unterschied, wann die Bestimmung des Werte nach der Blutabnahme war - in den meisten Kliniken wird der Wert nur 1 x pro Woche bestimmt, obwohl täglich Frauen sich für diesen Wert Blut abnehmen lassen!

Mir ging es nach der Info der Klinik, dass mein Wert so niedrig ist sehr schlecht und ich hatte irgendwie erstmal alles aufgegeben. Und nun 2 Jahre später bin ich ohne Hormone mit Zwillingen schwanger geworden. Also kann der Wert damals gar nicht so schlecht gewesen sein. Ich finde den Tipp, dass es ein Anti-Müller-Hormon gibt sehr gut, jedoch sollte im Newsletter auch dabei stehen, dass ein schlechter Wert nicht unbedingt aussagt, dass es keine Chancen mehr auf ein Baby gibt! Die Ärzte vermitteln einem das nämlich leider so. Für eine Frau ist ein schlechter Wert sonst eine wahnsinnige psychische Belastung.

Auch zum Clomifen und den FSH-Spritzen hab ich eine Anmerkung. Im Newsletter steht "sanft mit Clomifen oder aggressiv mit Spritzen" - leider ist die Wahrheit, dass die FSH-Spritzen nicht so schlimme Nebenwirkungen haben wie das Clomifen! Clomifen ist lediglich günstiger und einfacher zum Handhaben.

Hier ist ein Auszug aus einem Leitfaden für Ärzte und Apotheker:
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Quelle:„Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit“Ein Leitfaden für Ärzte und Apotheker" Ein Leitfaden für Ärzte und Apotheker, Kleinebrecht – Fränz - Windorfer5. Auflage (1999) Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart

(Seite 108) „Clomifen"

ist in den Verdacht geraten, Neuralrohrdefekte (Anmerkung: Neuralrohr = Nervenbahn) zu verursachen. In vielen Untersuchungen, die mittlerweile einige tausend Schwangerschaften umfassen, konnte dieser Verdacht letztendlich nicht bestätigt werden. "Eine erneute Beurteilung dieser Studien ergab einen Risikofaktor nahe 1 (= 100 %, meine Anmerkung) für Neuralrohrdefekte. Es muß im übrigen bedacht werden, daß Clomifen zur Induktion der Ovulation eingesetzt wird. Die Frauen sind somit eine Risikogruppe. Es könnten also andere Faktoren in den verschiedenen Studien Ursache oder Mitursache der beobachteten Neuralrohrdefekte gewesen sein. Dies gilt auch für Herzgefäßmißbildungen, über die ebenfalls in kleinen Studien berichtet wurde.

Clomifen verursacht in Tierversuchen in Maus, Ratte und Affe Teratogenität
Anmerkung: Teratogenität = Mißbildung). Bei einigen Rattenstämmen und bei Affen wurde Urogenitalfehlbildungen beobachtet.

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Im übrigen wird auch immer wieder vom Zusammenhang von Eierstockkrebs und Clomifen berichtet.

Es gibt homöopathische Alternativen, für Frauen, die diese Risiken nicht eingehen wollen - z.B. Ovaria Comp. wird oft statt Clomifen benutzt. Der Frauenmantelkrauttee statt Utrogest (wobei Utrogest meist keine großen Nebenwirkungen außer gelegentliches Unwohlsein hat). Utrogestan ist verschreibungspflichtig, den Frauenmanteltee (ca. 3 €) kann man sich aber jederzeit ohne Rezept in der Apotheke holen, genauso wie Ovaria Comp. (ca. 10 €).

Vielleicht wäre das ja eine Idee für den nächsten Newsletter:
Es gibt ein sehr schönes Buch von Birgit Zart "Gelassen durch die Kinderwunschzeit" - dieses hat mir und einigen meiner Freundinnen schon sehr geholfen.


Viele Grüße aus Bayern
Manu

Weitere Informationen zum Anti Müller Hormon finden Sie hier: klick

 

 

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Permalink | | Donnerstag der 10 November, 2011 von Admin | Tags Anti Hormon Mueller | 0 Kommentare

Fruchtbarkeitstests hier finden Sie alls zum Thema: Fruchtbarkeitstests

Fruchtbarkeitstests für Männer und Frauen

Leider ist es auch häufig der Fall, dass ungewollte Kinderlosigkeit noch nicht einmal an der Frau liegt aufgrund von fehlendem Eisprung, Hormonschwankungen oder anderen medizinischen  Indikationen, sondern dass die Spermienqualität des Mannes einfach für eine Schwangerschaft nicht ausreichend ist. Meistens bildet der Mann nicht genügend ausreichend bewegliche Spermien und somit wird eine Schwangerschaft sehr unwahrscheinlich. Im Ejakulat des Mannes sollten sich genügend bewegliche und mobile Spermien befinden, die in der Lage dazu sind, schnell genug zur Eizelle vorzudringen und diese zu befruchten.

Ziemlich neu auf dem Markt sind Tests, die man ganz einfach zuhause in der gewohnten Umgebung machen und somit herausfinden kann, ob der Verdacht sich tatsächlich bestätigt. Diese Spermatests geben innerhalb weniger Minuten genaue Auskunft darüber, ob im Ejakulat ausreichend oder zu wenig bewegliche Spermien vorhanden sind. Das hat den Vorteil von mehr Intimität als wenn dieser Test in einer Arztpraxis durchgeführt wird – die Atmosphäre zuhause ist entspannter und angenehmer. Sobald man dann die Gewissheit hat, kann man das Problem dann mithilfe eines Arztes gezielt angehen. Ab einem gewissen Alter ist das auch sinnvoll, da die Anzahl der Spermien sonst womöglich noch weiter abnimmt. Welche Maßnahmen nach Feststellung zu geringer Spermienqualität dann ergriffen werden müssen, bleibt letztendlich dem Arzt überlassen.

Ein ähnliches Produkt gibt es übrigens auch für Frauen: Teststäbchen werden in den Urin gehalten und ermitteln dann den FSH – Spiegel darin. Falls dieser erhöht ist, wäre dies ein Anzeichen für Hormonschwankungen, Zyklusstörungen oder womöglich den vorzeiten Beginn der Wechseljahre. Auch hier gilt: je rechtzeitiger man um das Problem weiß, umso eher lässt sich aus medizinischer Sicht etwas dagegen unternehmen. Daher im Zweifelsfalle schnellstmöglich des Fachmann – sprich Gynäkologe – aufzusuchen und diesen befragen.

LH-Tests für Frauen finden Sie hier: klick

Spermientests / Frunchtabkeitstests für Männer finden Sie hier: klick

 

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Permalink | | Mittwoch der 02 November, 2011 von Admin | Tags Fruchtbarkeitstests | 0 Kommentare

Schneller schwanger

Was kann eine Frau noch tun um schneller schwanger zu werden?

Tatsächlich kann auch die Frau ihre Fruchtbarkeit auf unterschiedliche Art und Weise positiv beeinflussen, um eine Befruchtung zu beschleunigen oder überhaupt erst zu ermöglichen. Mal abgesehen von einer gesunden Lebensweise, bevor es an die Zeugung geht und dazu gehören ausreichend Vitamine, keine Drogen wie Alkohol, Zigaretten oder ähnliches, gibt es die Möglichkeit, die fruchtbaren Tage noch genauer zu bestimmen. Zum einen natürlich durch die Temperaturmessmethode, die bereits erklärt wurde und durch die Untersuchung des Zervixschleims. Wem das aber alles zu umständlich oder kompliziert ist, der kann verschiedene Hilfsmittel zurückgreifen, die es der Frau erlauben, den Eisprung möglichst exakt zu bestimmen.

Da gibt es beispielsweise Computer, die sowohl zur Verhütung taugen als auch zum schneller schwanger werden. Es gibt Computer, die die Temperatur messen, welche die den Hormonspiegel bestimmen und Kombinationsgeräte. Durch regelmäßiges morgendliches Temperaturmessen oder aber durch Bestimmung des Hormongehaltes im Urin sind diese Geräte richtige „Babyplaner“. So eine Anschaffung könnte sich also durchaus lohnen, wenn man bedenkt, wie kurz die Zeitspanne eigentlich ist, in der eine Frau überhaupt schwanger werden kann – und genau diesen Zeitpunkt gilt es ja, zu treffen!

Der Vorteil solcher Geräte liegt auch auf der Hand, trotz der etwas höheren Anschaffungskosten: sie sind völlig frei von jeglichen Nebenwirkungen und arbeiten mittlerweile sehr zuverlässig. Die Bedienung ist einfach und sehr praktisch. Heutige Geräte sind technisch absolut ausgereift und  erlauben ein genaues Kennenlernen des Zyklus und der Vorgänge im Körper – ganz ohne Chemie. Später lassen sei sich prima als Verhütungscomputer verwenden.

Bevor man gleich eine hormonelle Behandlung beim Arzt in Angriff nimmt, sollte man den Kauf eines Babyplaners in Erwägung ziehen.

Weitere Informationen zum Thema Kinderwunschcomputer oder auch Zykluscomputer finden Sie hier: klick Zykluscomputer

 

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Permalink | | Mittwoch der 02 November, 2011 von Admin | Tags Schneller schwanger | 0 Kommentare

Bessere Spermaqualtät

Bessere Spermaqualtät – aber wie?

Das A und O für die Befruchtung der weiblichen Eizelle ist natürlich zum einen das Vorhandensein des Eisprungs, zum anderen aber auch entscheidend ist die Spermienqualität des Mannes. Bei vielen kinderlosen Paaren ist der Mann nicht in der Lage, ausreichend bewegliche Spermien im Ejakulat zu produzieren. Dies macht eine Schwangerschaft schwierig oder mitunter auch unmöglich. Doch man(n) kann tatsächlich etwas dafür tun, um schnellere und lebensfähigere Spermien zu erhalten. Manche Mittel und Methoden, von denen man so hört oder liest, sind allerdings mit Vorsicht zu genießen – immer mal wieder wird berichtet von Haus- oder auch Wundermittelchen, die Erfolg versprechen aber vermutlich nur Geldmacherei sind.

Unbestritten steht hingegen fest, dass eine gesunde Lebensweise sich definitiv positiv auf die Fruchtbarkeit des Mannes auswirkt.

Dazu gehört ganz an erster Stelle, mit dem Rauchen aufzuhören. Spermienanzahl und Beweglichkeit werden durchs Rauchen drastisch verringert, das will kein Raucher gerne hören, ist aber eine Tatsache. Wer ein Baby plant, tut ohnehin gut daran, dem Glimmstängel zu entsagen.

Eine entscheidende Rolle scheint übrigens auch die Ernährung zu spielen: viele Vitamine sind in jedem Falle sehr wichtig, das heißt das, was wir ohnehin schon wissen: 5 mal am Tag Obst und Gemüse in ausreichender Menge sind das A und O. Dazu Nüsse, hochwertige Öle und nur möglichst wenig Fleisch. Auch Hülsenfrüchte haben einen hohen Stellenwert, Milchprodukte sind ebenfalls wichtig aber nicht an gleicher Stelle wir Obst und Gemüse.

Der Verzehr von zu viel Sojaprodukten könnte sich allerdings negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken. Aber es gibt ja auch unzählige andere gesunde Lebensmittel, die empfehlenswert sind.

Und last but not least: Sport. Sport zu treiben ist ohnehin ausgesprochen wichtig und gesund. Ein Mann, der Sport (in Maßen) treibt, tut nämlich noch ganz nebenbei etwas für einen erhöhten Testosteronspiegel und somit für seine gute Spermienqualität und – produktion.

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Permalink | | Mittwoch der 02 November, 2011 von Admin | Tags Bessere Spermaqualtaet | 0 Kommentare

Hier finden Sie alles zum Thame: Zervixschleiminsuffizienz

Zervixschleiminsuffizienz als Ursache der Kinderlosigkeit

Durch Hormonstörungen der Frau aber auch Einnahmen von Medikamenten kann es zu einer so genannten Zervixschleiminsuffizienz kommen, die wiederum das schwanger werden unmöglich machen kann.

Unter dem Zervixschleim versteht man das Sekret, das von der Frau während des Zyklus von der Gebärmutter produziert wird. Dessen Beschaffenheit ist unterdessen dafür zuständig, dass die Spermien durch ihn hindurch gelangen und es zu einer Befruchtung der Eizelle kommt. Wenn dieser Zervixschleim also zu wenig elastisch ist, kann das ein Ausbleiben der Schwangerschaft bedeuten. Der Schleim sollte um den Eisprung herum klar sein und spinnbar – ähnlich wie ein rohes Eiweiß.

Dies kann jede Frau schnell feststellen, indem sie mit 2 Fingern den Zervixschleim aufnimmt und dessen Beschaffenheit mal eingehend betrachtet. Im anderen Fall ist der Schleim zu wenig wässrig oder zu dickflüssig.

Bei einem Verdacht oder auch bei ungewollter Kinderlosigkeit mit unbekannter Ursache kann diese Insuffizienz getestet und eventuell bestätigt werden durch einen postkoitalen Test beim Arzt. Dieser Test soll stattfinden ein bis 3 Tage vor dem Eisprung und maximal 12 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr. Dieser Test erlaubt übrigens auch andere Rückschlüsse auf eventuelle Störungen einer der beiden Partner oder andere Gründe für die ungewollte Kinderlosigkeit.

Bestätigt sich dann die Vermutung, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Behandlung: entweder man versucht mittels Spülung der Vagina ein eher saures Milieu des Schleims zu erreichen. Es gibt auch Ärzte, die versuchen, das Problem mit alternativen Heilmethoden anzugehen. Falls alles nichts hilft, wird man es mit einer intrauterinen Insemination versuchen. Der Vorteil hierbei ist, dass das Sperma direkt in die Gebärmutter injiziert und somit der Zervixschleim, der ja zu wenig durchlässig ist elastisch ist, umgangen wird.

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Permalink | | Mittwoch der 02 November, 2011 von Admin | Tags Zervixschleiminsuffizienz | 0 Kommentare
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Erstellt am: 31.01.2011 11:44:15 Admin
Zuletzt geändert am: 31.01.2011 11:44:15
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